Der Bewerbungsprozess kann zermürbend sein. Absagen, Warteschleifen, Selbstzweifel. Genau deshalb empfehle ich Studierenden: Führe neben einem 📝 Dankbarkeitstagebuch ein 📝 Bewerbungs- / berufliches Tagebuch.
Was gehört rein?
- 📍 Wo hast du dich beworben? (Dokumentiere deine Bewerbungsstrategie.)
- 📍 Bzw.: Was hast du heute beruflich vor/erreicht? (Dokumentiere deine Erfolge. Es gibt jeden Tag mindestens einen!)
- 🎯 Warum dort? (Reflektiere deine Motivation – das hilft später bei Interviews!)
- 🎯 Bzw. warum machst du, was du machst? (Reflektiere deine Motivation zu Studium, Beruf, Karriere).
- 💼 Welche persönlichen & beruflichen Ziele verfolgst du aktuell/absehbar?
- ✨ Wofür bist du dankbar? (Fähigkeiten aus Studium & Praktika)
- 💪 Eine Stärke pro Tag – mit konkretem Beispiel untermauert
Warum funktioniert das? Tagebücher sind nicht nur zur Alltagsreflexion. Sie bereiten – bewusst und unbewusst – deine nächsten Entwicklungsschritte vor. Du trainierst:
- Selbstreflexion
- Narrative Kompetenz (deine Story kohärent erzählen können)
- Resilienz (Dankbarkeit als Ressource gegen Frustration)
Kein Schreibtyp? Nimm dir einfach 5 Minuten morgens oder abends, um diese Gedanken durchzugehen. Fünf Minuten, in denen du dich darauf besinnst, was du hast und was du kannst.
Dein Jahres-Horoskop sagt (egal, welches Sternzeichen): Dein nächster Karriereschritt wartet 2026 um die Ecke! Und er kommt mit Sicherheit bald auf dich zu. 😉
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