Fachliche Qualifikationen sind wichtig – aber sie reichen längst nicht mehr aus. Personaler:innen achten heute mindestens genauso auf deine Soft Skills: Kommunikationsfähigkeit, Teamwork, Präsentationsstärke oder Selbstmanagement sind in vielen Branchen gleichwertig mit deinem Fachwissen.
Die gute Nachricht: Soft Skills kannst du gezielt auf- und ausbauen – und das solltest du auch nachweislich tun. Workshops und Seminare gehören mit entsprechenden Zertifikaten in deinen Lebenslauf unter „Fort- und Weiterbildung”. Sie zeigen Personalverantwortlichen, dass du dein fachübergreifendes Profil bewusst schärfst.
An der LMU bietet der Career Service ein umfassendes Programm: von Präsentation und Rhetorik über Verhandlungstechniken bis zu KI, Excel und Business English or German. Informiere dich unter: www.lmu.de/career-service/events
Mein Tipp für maximalen Nutzen: Mische bei deinen Fortbildungen strategisch!
- Fachnahe und fachfremde Seminare: BWL für Nicht-Wirtschaftswissenschaftler oder Präsentationstechniken für MINT-Studierende erweitern deinen Horizont
- Innerhalb und außerhalb deiner Organisation: Bei externen Seminaren lernst du Menschen aus anderen Branchen, Unis und Unternehmen kennen – wertvolle Kontakte für dein berufliches Netzwerk
Denk daran: Soft Skills entwickeln sich nicht von selbst. Investiere bewusst in deine persönliche und soziale Kompetenz – es zahlt sich aus!
Tipp: Im Bewerbungsgespräch und im CV Soft Skills immer mit einem konkreten Beispiel unterlegen, z.B.:
“Erste Erfahrungen im professionellen Verhandeln konnte ich machen, als es in unserer studentischen Forschungsgruppe um die Verteilung der Aufgaben ging, die zunächhst sehr ungleich verteilt waren.”
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